Echo
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Echo's Geschichte und die ihrer Artgenossen ist tragisch.. Walk with Donkeys wurden von einem Mann informiert, dass ein Fohlen und ein Pferd frei in einem nahegelegenen Tal herum rennen. Er war mit seinem Motorrad unterwegs und musste eine Notbremsung einlegen, da er das Fohlen, welches die Strasse überquerte, fast angefahren hätte. Walk with Donkeys machten sich, so schnell es ging, auf in die angegebene Richtung. Was sie vorfanden, war nicht nur ein Pferd, sondern mehrere. |
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Als erstes fanden sie Echo. Sehr, sehr abgemagert, mit einem Strick, der sie fast strangulierte an einen Baum gefesselt. Ohne Schatten, ohne Wasser, ohne Futter. Ein beunruhigender, stechender Geruch lag in der Luft... |
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... schnell fanden Walk with Donkeys die Ursache dafür. 2 verwesende Pferde lagen in unmittelbarer Nähe von der angebundenen Echo... |
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... notdürftig mit ein paar Ästen abgedeckt.... Schnell banden Walk with Donkeys Echo ein wenig entfernt an einen Baum der mehr Schatten spendet wieder an. Sie versorgten sie erstmals mit Wasser und Heu und lockerten das Seil um ihren Hals. |
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Dann begann das Katz und Mausspiel erst. Es rannten noch mehr Pferde frei herum und die Situation in der sich die Tiere allesamt befanden, brachte Walk with Donkeys fast um den Verstand. Täglich fuhren sie in das Tal, versorgten die angebundenen Tiere, (welche immer wieder wo anders angebunden wurden), ersetzten die Stricke durch anständige Halfter und versuchten verzweifelt, den verantwortlichen Besitzer zu finden. |
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Nachdem über die örtliche Polizeistelle der Halter endlich ermittelt werden konnte, brach erneut Chaos los. Niemand fühlte sich sich verantwortlich. Trotz geltenden EU-Tierschutzgesetzen. Walk with Donkeys boten umgehend an, alle Tiere sofort zu übernehmen. Der 'Besitzer' willigte selbstverständlich nicht ein und die vorab durch Walk with Donkeys herbeigeholten Tierärzte, welche ein Gutachten erstellen sollten, auch anhand der Pferdekadaver, krebsten von ihren Aussagen zurück, als sie diese auf der Polizei zu Protokoll geben sollten. | |
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Da es auf dem Rechtsweg kein Vorankommen gab, platzte Walk with Donkeys eines Tages einfach der Geduldsfaden. Sie holten den Anhänger und brachten Echo, Sascha und Ully zu sich ins Asyl. Es war klar, dass wenn noch länger gewartet wird, diese Tiere alle elendiglich eingehen werden. Echo nach ihrer Ankunft im Asyl, wohl zum ersten Mal in ihrem Leben nicht angebunden... |
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Echo hatte damals keinen Milcheinschuss und auch sonst stand sie dem Fohlen Ully feindselig gegenüber. Deshalb werden die 2 jetzt noch getrennt gehalten. Ganz schnell wurden tolle Ausläufe für die Pferde gebaut. | |
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Lange war auch die rechtliche Situation der Besitzverhältnisse ungeklärt und der eigentliche Besitzer forderte die Tiere zurück. Walk with Donkeys kämpften für diese Pferde seit dem Tag, als sie von ihrem Schicksal hörten und betreuen sie nach bestem Wissen und Gewissen. Mittlerweilen ist es folgendermassen: Der 'Besitzer' kann die Tiere zwar zurückfordern, aber nur wenn er Walk with Donkeys die Auslagen für Futter, Unterbringung und Tierarzt zurück erstattet welche sie seit der Aufnahme für die Tiere hatten. Da dies mittlerweilen eine beträchtliche Summe ist und je länger desto höher wird, haben Walk with Donkeys glücklicherweise nie wieder etwas von ihm gehört. Die Tiere gehören Walk with Donkeys zwar nicht, aber zurück geben werden sie sie auch nie mehr (müssen). ![]() |
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Update März: Echo hat gut zugelegt, doch so sehr dass Walk with Donkeys einen ganz bestimmten Verdacht haben. War Echo schon trächtig, als sie sie gerettet haben? Der Tierarzt wurde geholt, er geht davon aus, dass sie rossig wird/ist. Ein Herzschlag sei nicht zu hören und auch kein Milcheinschuss zu erkennen. Die Ungewissheit bleibt... |
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| UPDATE 14.04.2011: Echo hat in der Nacht ganz alleine und offensichtlich problemlos ein Fohlen auf die Welt gebracht. |
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